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Die Macht der Gewohnheiten

Es ist 6 Uhr morgens, Sie stehen auf, Zeit für Ihren täglichen Lauf. Danach ein kerngesundes Frühstück und mit dem Fahrrad sind Sie als erstes am Arbeitsplatz. Bevor die Kollegen eintrudeln, haben Sie schon zwei wichtige Aufgaben erledigt, auch den Mittag vertrödeln Sie nicht, direkt nach dem Essen starten Sie mit viel Elan in den Nachmittag und haben um 17 Uhr alles erledigt, was Sie sich heute vorgenommen haben. Klingt das nach Ihnen? Auch wenn das nicht der Fall ist, werden Sie sicher viele Gewohnheiten haben, die Ihren Tagen eine unverwechselbare, wiederkehrende Struktur geben.

Wie Sie Gewohnheiten für sich nutzen

Die Klassiker der guten Vorsätze zu Silvester lauten: Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, abnehmen oder die Freizeit stärker genießen. Alles Vorhaben, die machbar scheinen und niemanden überfordern sollten, und trotzdem bleibt meistens, spätestens ab Mitte des Jahres, alles beim Alten. Für tatsächliche Verhaltensänderungen müssen Gewohnheiten geändert werden.

Meine Herausforderung: Drei neuen Gewohnheiten im neuem Jahr

Vergessen Sie die guten Vorsätze im neuen Jahr! Viel sinnvoller als die großen Ideen und Ziele, die Sie unbedingt umsetzen wollen sind neue Gewohnheiten. Mit Gewohnheiten haben Sie mehr Potential zur Veränderung, da die richtigen Gewohnheiten Sie automatisch zu ihren Zielen führen und das ohne einen ständigen Kampf zu führen.  Ich möchte im neuen Jahr drei neue Gewohnheiten erwerben und zeige Ihnen, wie das konkret geht.

Selbstmanagement und Gewohnheiten

Eigentlich ist es ja ganz klar, was zu tun ist. Früh aufstehen, am besten gleich an die wichtigen Arbeiten setzen, Zeitplanung erstellen und regelmäßg Sport treiben. Die bekannten Tipps und guten Vorsätze für ein besseres Selbstmanagement sind leidlich bekannt, es hapert aber meistens an der Umsetzung. Wenn Sie Ihre Arbeitstruktur verbessern oder endlich regelmäßig Sport machen wollen, sind Gewohnheiten der Schlüssel zur Umsetzung.

Zum Gedenken an Paris

Heute war ein ruhiger Tag in Köln. Meine Gedanken waren bei den Opfern von Terror und Gewalt. Die Übungen zu Metta, zur Entwicklung von Mitgefühl und liebevoller Güte waren mir heute ein Trost. Für alle Hinterbliebenen der Anschläge:   Möge alle Lebewesen frei von Feindschaft, Leid und Angst sein. Mögen alle Lebewesen in Frieden leben.  Mettakatha (PS. 2.4)