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Mit drei Minigewohnheiten ins neue Jahr

20151217-first_snow_day_of_2011_by_leeanna13097-d3e3dggHeute ist es soweit, ich beginne heute mit drei neue Gewohnheiten. Anders als die meisten Methoden zur Gewohnheitsänderung setze ich das mit kleinen Änderungen durch. Ich habe drei minimalistische Gewohnheiten für jeden Tag definiert. Anstatt auf Auslöser und starre Zeitpläne setzt diese Methode auf Regelmäßigkeit.

Hinter dieses Idee stand das Problem, dass ich vielen regelmäßigen Routinen nur noch unzureichend erledige. Gerade mein Alltag als Selbständiger, ich bin auch häufiger unterwegs, führt leider dazu, dass ich beruflich und auch sportlich einige wichtige Routinen vernachlässige. Hier möchte ich gezielt gegensteuern.

Meine drei neuen Gewohnheiten

  1. Miniyoga: Jeden Tag mindestens die ersten drei Positionen des Sonnengrußes. Stehen, Arme heben, nach hinten beugen und nach vorne beugen und die Hände neben den Füßen platzieren.

  2. Fünfzig Wörter schreiben: Das kann für den Blog sein oder für mein aktuelles Buch. Fünfzig Wörter sind ungefähr 4 bis 5 Zeilen.

  3. Einen positiven Kommentar: Ich möchte in einem sozialen Medium, auf dem ich aktiv bin, einen positiven Kommentar posten. Die Plattform ist offen, Facebook, Twitter, Google+, XING  oder Startnext gelten.

Minigewohnheiten beschreiben das Minimum, das Sie an einem Tag machen. Es ist immer erlaubt mehr zu tun, darauf sollte es auch hinauslaufen. Bei diesem Ansatz zur Gewohnheitsbildung geht es aber zunächst darum, wirklich eine neue Gewohnheit zu etablieren und diese dann weiter auszubauen. Im Idealfall geht das von ganz alleine – ich halte Sie in den nächsten Wochen auf dem Laufenden!