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Buchbesprechung: “Und täglich grüßt die Datenflut” von Helgo Bretschneider

In den 1990er Jahren surften wir im Internet, die ersten Browser, der Internet Explorer und Netscape Navigator, führten Namen von Schiffen, mit denen man sich auf hohe See wagen konnten. Inzwischen ist das Internet allgegenwärtig und wir befürchten nun, die Menge an Informationen nicht mehr bewältigen zu können. Die passenden Metapher dafür ist die Datenflut, der wir täglich ausgesetzt sind.

Die Informationsflut vor hundert Jahren: Was wir heute vom Mundaneum lernen können

Der Umgang mit vielen Informationen und einer ständig wachsende Wissensmenge ist  kein Problem der letzten Jahre oder Jahrzehnte, sondern beschäftigt Menschen bereits seit dem 18. Jahrhundert. Die Bewältigungsstrategie war allerdings vor 200 Jahren eine gänzlich andere, man versuchte damals mit ausgeklügelten Systematiken der Informationsflut Herr zu werden. Was können wir heute von diesen Bemühungen lernen, welche Strategien sind auch heute noch anwendbar?

Die Informationsflut in Zahlen und Bildern

Dass wir heute mehr kommunizieren und Informationen zur Verfügung haben, merken Sie täglich an Ihrem E-Mail Account. Wie hat sich aber die Menge Informationen auf der Erde in den letzten Jahren verändert? Die Informationswissenschaftler Hilbert und Lopez haben die Menge an gespeicherten und kommunizierten Informationen in den letzten Jahren empirisch untersucht. Sie kommen zu faszinierenden Ergebnissen.

Strategien gegen die Informationsflut: Webinar am 16. September 2015

Hier noch eine Mail, dort noch ein Projekt, und jetzt noch schnell auf die Webseite und die wichtigsten Informationen für den morgigen Termin zusammensuchen. Mit einem digitalen Grundrauschen geht es durch die Datenflut eines Arbeitstags. Wie müssen heute professionell mit vielen Informationen umgehen, wie Sie dabei besser mit der Informationsflut zurecht kommen, erfahren Sie in meinem Webinar.